Dienstag, 19. Februar 2013

12.-17. Februar - Queenstown wir kommen!



Wie ihr schon in der Überschrift lesen könnt, war unser Ziel nach Wanaka also das schöne Queenstown.


Auf dem kurzen Weg dorthin machten wir dieses Mal nicht so viele Zwischenstopps, aber wir konnten gemeinsam mit Christina ein Foto am 45 Parallel machen. Diese Stelle markiert den Mittelpunkt zwischen dem Äquator und dem Südpol und außerdem hat er noch eine wunderbare Aussicht zu bieten.

 
Außerdem machten wir für alle Mutigen noch einen Stopp an der berühmtesten Bungy Brücke der Welt der Kawarau Brücke. Hier war es sehr spannend in die ängstlichen Gesichter der Menschen vor dem Bungysprung zu sehen, die sich nach dem Sprung in ein breites Grinsen entwickelten. 

 
Doch Queenstown ist nicht nur weltberühmt für die unendlich vielen Möglichkeiten des Bungyjumps, nein, denn auch jedes andere Abenteuer, das einem einen Adrenalinkick verpasst, kann man hier finden. Anschließend kann man sich dann ins berühmte Nachtleben der Stadt stürzen und feiern bis der Arzt kommt. 
Tagsüber hat Queenstown aber auch einiges zu bieten und hat dann eher den Charm einer süßen Kleinstadt. An unserem ersten Abend gönnten wir uns gleich ein Abendessen im berühmt berüchtigtem Fergburger, der von sich sagt, er mache die besten Burger überhaupt. Nachdem wir alle den rießigen Burger verschlungen haben können wir sagen: es war wirklich der beste Burger, den wir je gegessen haben. Einfach yammi!



Für den nächsten Tag haben wir uns gleich wieder eine Wanderung vorgenommen. Normalerweise fährt man mit der Gondel bis zur Spitze eines Berges, von dem aus man eine super Aussicht auf Queenstown hat. Weil uns das Ticket für die Auf- und Abfahrt jeodch zu teuer war, entschieden wir uns den Weg nach oben zu laufen. Was man mit der Gondel in 10 Minuten geschafft hätte, kostete uns 1 ½ Stunden. Unterwegs wurden wir aber auch alle 15 Minuten aufgehalten, weil wir Leute wieder getroffen haben, die wir während unserer Reise kennengelernt haben und mit denen wir erstmal Austauschen mussten, was sie seither erlebt hatten. :-)


Als wir endlich auf dem Berg angekommen waren war wie immer die Anstrengung des Weges vergessen. Wir genossen die Aussicht und konnten uns kaum mehr davon lösen. 



Für den Rückweg gönnten wir uns allerdings die Gondel und stürmten unten angekommen los, um etwas Essbares zu suchen. Wir entschieden uns für sehr leckeres indisches Essen.


Am Abend machten wir uns auf, um ein erstes Mal Queenstowns Nachtleben zu erkunden. Als erstes besuchten wir wieder einmal eine Eisbar. 
Diese war aber viel besser als die letzte, obwohl wir auch hier vor lauter Kälte nicht viel Zeit verbringen konnten.


Also dauerte es nicht lange, bis wir in Queenstown sehr beliebten World Bar landeten. Hier trafen wir erneut viele alte Bekannte wieder und nach einer langen Nacht mit von tanzen schweren Beinen konnten wir alle verstehen, warum die Bar die beste der Stadt ist.


Als besonderes Highlight für unseren Aufenthalt in Queenstown durfte auch bei uns der Adrenalinkitzel nicht fehlen. Wir entschieden uns also dafür Hang Gliding zu machen und das war das beste Erlebnis überhaupt. 700 m über Queenstown schwebten wir ca. 25 Minuten wie die Vögel durch die Luft. Wir kamen der weit entfernten Bergspitzen beeindruckend nahe und genossen den Ausblick von so weit oben. Manchmal ging es rasant und andere Male glitten wir einfach ganz langsam durch die Luft. Das Gefühl ist schwer zu beschreiben, aber näher kann man dem Fliegen wohl fast nicht kommen.

















Unsere Tage in Queenstown sind also ein voller Erfolg! Tolle Stadt! Tolle Erlebnisse!
Und zum Abschied hat Queenstown uns noch einen grandiosen Sonnenuntergang beschert!


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