Dienstag, 5. März 2013

23. Februar – 3 faule Tage



Nach nur einer Nacht in Queenstown kamen wir nach nicht all zu langer Fahrt am Mount Cook an. 

 
 
Aber trotz der mehr als perfekten Aussicht auf den höchsten Berg Neuseelands waren wir von den Anstrengungen der letzten Tage so geschafft, dass wir uns dieses Mal nicht dazu aufraffen konnten die Umgebung bei einer Wanderung näher zu erkunden. Aber nicht nur uns ging es so auch Korby und Anna, mit denen wir jetzt schon eine Weile unterwegs waren, waren zu geschafft für Unternehmungen. Also beschlossen wir alle den Tag ruhig anzugehen. 

 
Am Abend nahmen wir noch an einem Quiz teil, was im Hostel stattfand und welches auch schon das „spannenste“ war, was an diesem Tag noch passierte.


Aber auch der nächste Tag versprach keine Besserung. Im Gegenteil das Wetter veränderte sich von strahlendem Sonnenschein in strömenden Regen.
Jedoch gab es bevor wir Mount Cook verließen noch einen atemberaubenden Sonnenaufgang!

 
Unser Ziel für diesen Tag, Rangitata, war zwar schön, lag aber irgendwo im Nirgendwo, weit abgelegen von allem. Da es fürs Wandern offensichtlich zu nass war, hieß es also erneut einen entspannten Tag einzulegen.  

Leider versprach das Wetter, aber auch am nächsten Tag kaum Besserung. In Kaikoura unserem nächsten Stopp angekommen, machten wir uns aber trotzdem auf zu einer kleinen Wanderung. Unser Ziel war eine nicht weit weg gelegene Robben Kolonie. Wegen des schlechten Wetters bekamen wir zwar nur zwei Robben zu sehen, aber die lagen direkt an der Küste, sodass wir einen guten Blick auf sie hatten.



Also hatten wir wenigstens für diesen Tag etwas Produktives getan und erlebt. Auch wenn der Abend dann wieder genauso faul, wie schon die letzten zwei ausfiel. :-P

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