Nach
nur einer Nacht in Queenstown kamen wir nach nicht all zu langer Fahrt am Mount
Cook an.
Aber trotz der mehr als perfekten Aussicht auf den höchsten Berg
Neuseelands waren wir von den Anstrengungen der letzten Tage so geschafft, dass
wir uns dieses Mal nicht dazu aufraffen konnten die Umgebung bei einer Wanderung
näher zu erkunden. Aber nicht nur uns ging es so auch Korby und Anna, mit denen
wir jetzt schon eine Weile unterwegs waren, waren zu geschafft für
Unternehmungen. Also beschlossen wir alle den Tag ruhig anzugehen.
Am Abend
nahmen wir noch an einem Quiz teil, was im Hostel stattfand und welches auch
schon das „spannenste“ war, was an diesem Tag noch passierte.
Aber
auch der nächste Tag versprach keine Besserung. Im Gegenteil das Wetter veränderte
sich von strahlendem Sonnenschein in strömenden Regen.
Jedoch gab es bevor wir Mount Cook verließen noch einen atemberaubenden Sonnenaufgang!
Unser Ziel für diesen
Tag, Rangitata, war zwar schön, lag aber irgendwo im Nirgendwo, weit abgelegen
von allem. Da es fürs Wandern offensichtlich zu nass war, hieß es also erneut
einen entspannten Tag einzulegen.
Leider
versprach das Wetter, aber auch am nächsten Tag kaum Besserung. In
Kaikoura unserem nächsten Stopp angekommen, machten wir uns aber trotzdem auf zu einer kleinen Wanderung. Unser Ziel war eine
nicht weit weg gelegene Robben Kolonie. Wegen des schlechten Wetters bekamen
wir zwar nur zwei Robben zu sehen, aber die lagen direkt an der Küste, sodass
wir einen guten Blick auf sie hatten.
Also
hatten wir wenigstens für diesen Tag etwas Produktives getan und erlebt. Auch
wenn der Abend dann wieder genauso faul, wie schon die letzten zwei ausfiel. :-P

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen